Dom Perignon 2015 Limited edition by Takashi Murakami. "Durch meine Zusammenarbeit mit Dom Pérignon wollte ich eine Art Zeitreise ausdrücken. Mein Ziel ist es, auch in 100 oder 200 Jahren noch relevant zu sein und die Zeit zu überdauern. Wenn das Etikett gealtert ist, ich nicht mehr da bin und auch meine Kinder nicht mehr da sind, hoffe ich, dass die Menschen der Zukunft, wenn sie es sehen, sich das Jahr 2025 in ihrer eigenen Vorstellung neu erschaffen.“ – Takashi Murakami
Dom Perignon beauftragt Takashi Murakami, zum Jahresende 2025 zwei limitierte Editionen zu gestalten. Als Meister klassischer Kunst lassen sich Dom Pérignon und Murakami von ihrem kulturellen Erbe inspirieren, um die Grenzen der Schöpfung kontinuierlich zu erweitern.
Auf dem Etikett ersetzt eine fantastische Blumenlandschaft das sonst übliche Weinbergsbild, das Dom Pérignon-Flaschen traditionell ziert. Die Kartons tragen Murakamis lebhafte Blumenornamente als Rahmen, üppig und fröhlich blühend. Nebeneinander aufgestellt ergeben die Kartons ein modulares Blumenmotiv, das Sammler einlädt, die Verpackungen neu anzuordnen und so das Erlebnis über die Flasche hinaus zu erweitern.
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Dom Perignon 2015 Limited Edition Takashi Murakami
Weiß, Schaumwein, brut
12,5% (Alkoholgehalt)
2024-2054 (Trinkreife)
Méthode Champenoise (Ausbau)
Frankreich, Champagne (Herkunft)
51% Pinot Noir, 49% Chardonnay
Allergene: Sulfite
255,00 €
0.75l | 340,00 €*/l
Auf Anfrage
Über Dom Perignon
Ein Dom Pérignon ist nicht einfach ein Champagner. Er ist der Urknall im Universum des Göttergetränks, das Alpha und Omega der Kunst, „den besten Wein der Welt“ herzustellen. Keinen geringeren Anspruch hatte Bruder Pierre, ein Benediktinermönch, der von einem bescheidenen Kloster des Champagne-Dorfes Hautvillers aus nicht nur seine zeitgenössische Welt (wie der Sonnenkönig Ludwig XIV. wurde er 1638 geboren und verstarb wie er im Jahre 1715) revolutionierte und um ein Kulturgut bereicherte, sondern eine Errungenschaft gebar, die bis heute den Gang der Dinge, den Blick auf das Sein, die Kultivierung menschlicher Talente zu einer himmelsstürmenden Vollendung beeinflusst. „Kommt, kommt, Brüder! Ich trinke Sterne!“ heißt der überlieferte Satz des „Père Pérignon“, der etwas erschuf, was bis heute einfach und etwas unwürdig als „Méthode Champenoise“ in vieler Munde ist. Ein Dom Pérignon ist Couture im Glas, eine Formel, die stets mehr ist als die Summe ihrer Teile, ein Champagner, der auf keinem Rezept beruht, sondern nur auf den alchemistischen Künsten seines Machers; stets ein erneutes riskantes Experiment auf der Suche nach dem Besten. Seit 1694 gilt: Es gibt ihn ausschließlich als Vintage (Jahrgangschampagner; der heutige Markenname „Dom Pérignon Vintage“ wurde 1921 etabliert). Allein dem herrschenden Kellermeister obliegt die Entscheidung über das Schicksal des entsprechenden Weines (Wein wird in der Champagnersprache als Synonym verwendet). Entscheidend für die Signatur eines Dom Pérignon ist immer die Geschmackskomposition – es existiert, wie bei vielen anderen Marken, keine Universal-Rezeptur. Immer ist es die „assemblage“, die einen Champagner erst zu Dom Pérignon macht. Der Kellermeister, heute Richard Geoffroy, braucht intime Kenntnis über die exquisitesten aller 17 Grand Cru-Weingüter der Champagne, auf die er Zugriff hat. Jeder „Vintage“ ist ein erneutes Abenteuer den „Dom Pérignon“ neu zu erfinden und dabei seinem oft widersprüchlichen Wesen treu zu bleiben: jedes Mal auf‘s Neue den besten Wein der Welt zu erschaffen.
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