Der "LUITMAR" ist eine der erfolgreichsten deutschen Rotweincuveés. Ununterbrochen seit 1997 steht dieser Wein fast alljährlich im Finale (Die besten 25 Weine Deutschlands) um den deutschen Rotweinpreis. Ein erster Platz, zweite und dritte Plätze sprechen von einer hohen, qualitativen Kontinuität. Die Cuvée hat eine für die Pfalz nicht ganz typische Zusammensetzung ist aber trotzdem ganz klassisch. Eben die klassische Bordeauxcuvée. Drei Rebsorten sind die tragenden Säulen – 60% Merlot, 30% Cabernet Sauvignon, 10% Cabernet Franc. In besonders guten Jahrgängen werden noch 2% der sehr seltenen Petit Syrah- Rebe dazu vermählt.
Der „LUITMAR“ ist ein brillanter Rotwein mit beeindruckender Eleganz und viel Körper und Struktur. Intensive Waldfrüchte-Aromen werden von dezenten Holznoten untermalt. Kraftvolle, aber keine grünen Tannine bringen den nötigen Biss und eine lange Lebensdauer. Der Name "LUITMAR" stammt vom Namensgeber Laumersheims. "LUITMAR" war ein Merowingischer Siedlungsfürst und seine Siedlung hieß Luitmaresheim, also das Heim des "LUITMAR", später durch Lautverschiebungen und falsche Urkundeneintragungen: Laumersheim. Zur Reifung lagerte der Wein für einen Zeitraum von ca. 20 Monaten zu 70 Prozent in neuen Barriques aus französischer Eiche und zu 30 Prozent in gebrauchten Barriques (Zweitbelegung). Idealer Trinkzeitpunkt: 7-8 Jahre nach Erntejahr.
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Philipp Kuhn Luitmar 2020
Rotwein, trocken
14,0% (Alkoholgehalt)
2025-2036 (Trinkreife)
Barrique/Holzfass (Ausbau)
Deutschland, Pfalz (Herkunft)
60% Merlot, 30% Cabernet Sauvignon, 10% Cabernet Franc
Allergene: Sulfite
34,00 €
0.75l | 45,33 €*/l
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 2-4 Tage
Über Philipp Kuhn
Philipp Kuhns Familie ist seit dem 17 Jh. in Laumersheim ansässig. Hier und in den umliegenden Dörfern liegen ihre Rebflächen: in Laumersheim, Großkarlbach und Dirmstein. Seit 1992 ist Philipp Kuhn Junior, damals gerade zwanzig Jahre alt, für die weinbau- und kellerwirtschaftlichen Geschicke des Gutes verantwortlich. „Man muss seine Weinberge erst begreifen, um gute Weine zu machen“, sagt Philipp Kuhn über seine Arbeitsweise. Bei allen Rebpflanzungen war und ist er dabei – außer bei den alten Rieslinganlagen. Da war er noch nicht auf der Welt. Die Rotweine werden nach traditionellen Methoden vinifiziert. Die Traubenernte geschieht konsequent von Hand, zum Teil in mehreren Durchgängen von Anfang Oktober bis November. So erhält man optimale reife, aber gleichzeitig gesunde Beeren. Diese werden von ihrem Stielgerüst getrennt und durch klassische Maischegärung zum Teil über mehrere Wochen vergoren. Alle Rotweine werden in Holzfässern gelagert. Zweitweine reifen in großen Holzfässern oder in alten Barriques, die Spitzenqualitäten in jüngeren oder neuen Barriques. Die Lagerzeit beträgt zwischen 16 und 20 Monaten. Die Weißweine werden vornehmlich reduktiv in Edelstahl oder alten Holzfässern ausgebaut. Alle Trauben werden von Hand geerntet. Nachdem die Beeren von den Stielen entfernt wurden, wird je nach Qualität und Weintyp eine variable Maischestandzeit vorgenommen. Danach werden sie, ohne zu pumpen, durch reinen Falldruck auf die pneumatische Kelter gebracht und ganz schonend abgepresst. Die Moste werden aromaschonend bei unter 20°C Gärtemperatur teils spontan, teils mit Reinzuchthefen vergoren. Dies sichert ein feines Sortenaroma, einen kraftvollen Körper und eine sehr gute Haltbarkeit. 50 % rot + 50 % weiß = 100 % Philipp Kuhn.
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