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Chateau Malescot Saint-Exupery 2016 Magnum

Dunkles Granat mit satter Mitte und violetten Reflexen. Zarter Beginn mit Wildkirsche und... mehr

Dunkles Granat mit satter Mitte und violetten Reflexen. Zarter Beginn mit Wildkirsche und Kirschtabak, dahinter schwarze Johannisbeere. Am festen Gaumen mit kräftigem Tanningerüst und guter Frische, Schattenmorellen im Rückaroma und ein sehr langes gebündeltes Finale, mit sehr guten Anlagen und Potenzial. Kann noch zulegen. Weinwisser 

Medium to deep garnet-purple colored, the 2016 Malescot St. Exupery sings of cassis, fragrant earth, tobacco and lilacs with a compelling waft of mocha. Medium to full-bodied and strutting loads of expressive fruit layers at this youthful stage, it's framed by ripe, grainy tannins and oodles of freshness, finishing with great length and depth. Wine Advocate 

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Malescot Saint-Exupery

Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. 

Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". 

Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wiedererstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. 

Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barrique Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

Chateau Malescot 
16 Rue Georges Mandel
33460 Margaux 
Frankreich / France

Eigenschaften "Chateau Malescot Saint-Exupery 2016 Magnum"
Appellation: Margaux
Land: Frankreich
Anbaugebiet: Bordeaux
Klassifikation: 3eme Grand Cru Classé
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2016
Ausbau: Barrique/Holzfass
Alkoholgehalt: 13,5%
Trinkreife: 2022-2050
Trinktemperatur: 16°C-18°C
Verpackung: Holzkiste (1er)
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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  • 93-96
    Lorenc Dudas
  • 95
    Wine Advocate
  • 18/20
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  • 95
    Vinous (A. Galloni)

165,00 € *

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Jahrgang 2016
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  • James Suckling

Dunkles Granat mit satter Mitte und violetten Reflexen. Zarter Beginn mit Wildkirsche und... mehr

Dunkles Granat mit satter Mitte und violetten Reflexen. Zarter Beginn mit Wildkirsche und Kirschtabak, dahinter schwarze Johannisbeere. Am festen Gaumen mit kräftigem Tanningerüst und guter Frische, Schattenmorellen im Rückaroma und ein sehr langes gebündeltes Finale, mit sehr guten Anlagen und Potenzial. Kann noch zulegen. Weinwisser 

Medium to deep garnet-purple colored, the 2016 Malescot St. Exupery sings of cassis, fragrant earth, tobacco and lilacs with a compelling waft of mocha. Medium to full-bodied and strutting loads of expressive fruit layers at this youthful stage, it's framed by ripe, grainy tannins and oodles of freshness, finishing with great length and depth. Wine Advocate 

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Malescot Saint-Exupery

Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. 

Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". 

Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wiedererstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. 

Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barrique Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

Chateau Malescot 
16 Rue Georges Mandel
33460 Margaux 
Frankreich / France

Eigenschaften "Chateau Malescot Saint-Exupery 2016 Magnum"
Appellation: Margaux
Land: Frankreich
Anbaugebiet: Bordeaux
Klassifikation: 3eme Grand Cru Classé
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2016
Ausbau: Barrique/Holzfass
Alkoholgehalt: 13,5%
Trinkreife: 2022-2050
Trinktemperatur: 16°C-18°C
Verpackung: Holzkiste (1er)
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". 

Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wiedererstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. 

Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barrique Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

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