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Chateau Malescot Saint-Exupery 2017

Deep garnet-purple colored, the 2017 Malescot St. Exupery is scented of crushed red and black... mehr

Deep garnet-purple colored, the 2017 Malescot St. Exupery is scented of crushed red and black cherries, warm plums and mulberries with touches of roses and wood smoke. The palate is medium-bodied with plenty of vibrant red and black fruits and soft, plush tannins, with a long, perfumed finish. Wine Advocate Reviewed by Lisa Perrotti-Brown 

A breezy and fresh style, with pretty damson plum and cherry fruit lined with high-pitched floral and savory notes. Elegant mineral details run through the silky finish. Pure and graceful, showing sneaky length. Score range: 90-93. Wine Spectator Reviewed by James Molesworth 

The 2017 Malescot St. Exupéry has a simpler bouquet than recent vintages with high-toned red cherry and raspberry fruit, quite “warm” compared to its peers and it would benefit from a little more delineation. The palate is medium-bodied with fine tannin. It is not a complex Malescot St. Exupéry but I admire the balance and focus. There is plenty of tightly wound red berry fruit laced with cedar and smoke, quite finessed towards the finish with a long spicy aftertaste. I would just like the aromatics to step up to the grade of the palate, so let’s see how this shows once in bottle. Vinous Reviewed by Neal Martin 

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Malescot Saint-Exupery

Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. 

Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". 

Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wiedererstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. 

Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barrique Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

Chateau Malescot 
16 Rue Georges Mandel
33460 Margaux 
Frankreich / France

Eigenschaften "Chateau Malescot Saint-Exupery 2017"
Land: Frankreich
Anbaugebiet: Bordeaux
Appellation: Margaux
Klassifikation: 3eme Grand Cru Classé
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2017
Ausbau: Barrique/Holzfass
Trinkreife: 2022-2040
Trinktemperatur: 16°C-18°C
Verpackung: Holzkiste
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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  • 95-96
    James Suckling
  • 90-93
    Wine Spectator
  • 91-93
    Wine Advocate
  • 91-93
    Wine Enthusiast
  • 91-93
    Vinous

45,50 € *

Inhalt: 0.75 Liter

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Grundpreis: 60,67 € / 1 Liter

Artikelnummer: VD10761

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Jahrgang 2017
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Weitere Jahrgänge:
  • VD10761
  • James Suckling

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Deep garnet-purple colored, the 2017 Malescot St. Exupery is scented of crushed red and black cherries, warm plums and mulberries with touches of roses and wood smoke. The palate is medium-bodied with plenty of vibrant red and black fruits and soft, plush tannins, with a long, perfumed finish. Wine Advocate Reviewed by Lisa Perrotti-Brown 

A breezy and fresh style, with pretty damson plum and cherry fruit lined with high-pitched floral and savory notes. Elegant mineral details run through the silky finish. Pure and graceful, showing sneaky length. Score range: 90-93. Wine Spectator Reviewed by James Molesworth 

The 2017 Malescot St. Exupéry has a simpler bouquet than recent vintages with high-toned red cherry and raspberry fruit, quite “warm” compared to its peers and it would benefit from a little more delineation. The palate is medium-bodied with fine tannin. It is not a complex Malescot St. Exupéry but I admire the balance and focus. There is plenty of tightly wound red berry fruit laced with cedar and smoke, quite finessed towards the finish with a long spicy aftertaste. I would just like the aromatics to step up to the grade of the palate, so let’s see how this shows once in bottle. Vinous Reviewed by Neal Martin 

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Malescot Saint-Exupery

Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. 

Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". 

Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wiedererstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. 

Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barrique Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

Chateau Malescot 
16 Rue Georges Mandel
33460 Margaux 
Frankreich / France

Eigenschaften "Chateau Malescot Saint-Exupery 2017"
Land: Frankreich
Anbaugebiet: Bordeaux
Appellation: Margaux
Klassifikation: 3eme Grand Cru Classé
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2017
Ausbau: Barrique/Holzfass
Trinkreife: 2022-2040
Trinktemperatur: 16°C-18°C
Verpackung: Holzkiste
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. 

Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". 

Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wiedererstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. 

Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barrique Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

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16 Rue Georges Mandel
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