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Markus Molitor Brauneberger Klostergarten Pinot Noir trocken ** 2016

Pur und doch finessenreich, reife dunkle Beeren, Toast, Schiefer und Feuerstein gepaart... mehr

Pur und doch finessenreich, reife dunkle Beeren, Toast, Schiefer und Feuerstein gepaart mit viel Würze in der Nase. Schiefermineralisch am Gaumen, körperreich und packend, trotzdem sehr elegant balanciert. Feine Tanninstruktur im Spiel mit ausdrucksstarker Mineralität und zurückhaltender warmer Frucht. Langanhaltend mineralisches Finish, sehr gutes Reifepotential. 

Sorgfältige Arbeit im Weinberg und strenge Selektion während der Lese ergab kerngesundes und vollreifes Traubenmaterial. Auf die nahezu vollständige Entrappung folgt eine vier- bis sechswöchige Maischegärung durch natürliche Hefen. Anschließend werden die Trauben schonend auf der Korbpresse gekeltert und der junge Wein im klassischen französischen Barriquefass 18-24 Monate gelagert. 

Weitere Informationen über das Weingut Markus Molitor

Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Rieslinge. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines.

Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Spätburgunder an der Mosel? Erst in den 30er Jahren wurde der Rotweinanbau an der Mosel gesetzlich untersagt – was viele nicht wissen: Früher waren große Rebflächen an der Mosel mit Pinot Noir bestockt!

Ausgewählte Handarbeit. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Mit einem erfahrenen Team werden die Trauben in mehreren Durchgängen ausschließlich von Hand gelesen – denn was an über 350 Tagen im Jahr sorgsam beobachtet und gepflegt wird soll in der Ernte auch seinen Höhepunkt finden.

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierender Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln. 

Weingut Markus Molitor 
Haus Klosterberg 
54470 Bernkastel-Wehlen 
Deutschland

Eigenschaften "Markus Molitor Brauneberger Klostergarten Pinot Noir trocken ** 2016"
Land: Deutschland
Anbaugebiet: Mosel
Klassifikation: Qualitätswein
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Pinot Noir, Spätburgunder
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2016
Ausbau: Barrique/Holzfass
Alkoholgehalt: 13,0%
Trinkreife: 2020-2033
Trinktemperatur: 16°C
Dekantieren: Nein
Am besten zu: Wild (gebraten oder geschmort), Wild (Ragout)
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Markus Molitor Brauneberger Klostergarten Pinot Noir trocken ** 2016

Markus Molitor Brauneberger Klostergarten Pinot Noir trocken ** 2016

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0.75l - 53,07 € / 1 Liter

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Grundpreis:

Artikelnummer: VD11887

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Jahrgang 2016
0.75
  • VD11887

Pur und doch finessenreich, reife dunkle Beeren, Toast, Schiefer und Feuerstein gepaart... mehr

Pur und doch finessenreich, reife dunkle Beeren, Toast, Schiefer und Feuerstein gepaart mit viel Würze in der Nase. Schiefermineralisch am Gaumen, körperreich und packend, trotzdem sehr elegant balanciert. Feine Tanninstruktur im Spiel mit ausdrucksstarker Mineralität und zurückhaltender warmer Frucht. Langanhaltend mineralisches Finish, sehr gutes Reifepotential. 

Sorgfältige Arbeit im Weinberg und strenge Selektion während der Lese ergab kerngesundes und vollreifes Traubenmaterial. Auf die nahezu vollständige Entrappung folgt eine vier- bis sechswöchige Maischegärung durch natürliche Hefen. Anschließend werden die Trauben schonend auf der Korbpresse gekeltert und der junge Wein im klassischen französischen Barriquefass 18-24 Monate gelagert. 

Weitere Informationen über das Weingut Markus Molitor

Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Rieslinge. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines.

Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Spätburgunder an der Mosel? Erst in den 30er Jahren wurde der Rotweinanbau an der Mosel gesetzlich untersagt – was viele nicht wissen: Früher waren große Rebflächen an der Mosel mit Pinot Noir bestockt!

Ausgewählte Handarbeit. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Mit einem erfahrenen Team werden die Trauben in mehreren Durchgängen ausschließlich von Hand gelesen – denn was an über 350 Tagen im Jahr sorgsam beobachtet und gepflegt wird soll in der Ernte auch seinen Höhepunkt finden.

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierender Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln. 

Weingut Markus Molitor 
Haus Klosterberg 
54470 Bernkastel-Wehlen 
Deutschland

Eigenschaften "Markus Molitor Brauneberger Klostergarten Pinot Noir trocken ** 2016"
Land: Deutschland
Anbaugebiet: Mosel
Klassifikation: Qualitätswein
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Pinot Noir, Spätburgunder
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2016
Ausbau: Barrique/Holzfass
Alkoholgehalt: 13,0%
Trinkreife: 2020-2033
Trinktemperatur: 16°C
Dekantieren: Nein
Am besten zu: Wild (gebraten oder geschmort), Wild (Ragout)
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Rieslinge. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines.

Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Spätburgunder an der Mosel? Erst in den 30er Jahren wurde der Rotweinanbau an der Mosel gesetzlich untersagt – was viele nicht wissen: Früher waren große Rebflächen an der Mosel mit Pinot Noir bestockt!

Ausgewählte Handarbeit. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Mit einem erfahrenen Team werden die Trauben in mehreren Durchgängen ausschließlich von Hand gelesen – denn was an über 350 Tagen im Jahr sorgsam beobachtet und gepflegt wird soll in der Ernte auch seinen Höhepunkt finden.

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierender Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln. 

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Haus Klosterberg 
54470 Bernkastel-Wehlen 
Deutschland

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