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Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018

Klar, frisch, mineralisch und mit feiner Frucht. Am Gaumen konzentriert, mit cremiger Textur.... mehr

Klar, frisch, mineralisch und mit feiner Frucht. Am Gaumen konzentriert, mit cremiger Textur. Viel Komplexität und feinster Schmelz mit dezenten fein eingebundenen Holztönen, mineralisch und langanhaltend am Gaumen. 100% gesundes Traubengut wurde sanft gemahlen und mehrere Stunden auf den aroma- und mineralstoffreichen Beerenschalen mazeriert. Danach wurde der Most langsam und sehr kühl spontan vergoren, so dass sich die fruchtigen Aromen des Weins voll entwickeln konnten. Schonender Ausbau im Holzfass mit langem Hefelager folgte der Vergärung, so dass sich ein perfekt ausbalancierter Wein entwickeln konnte der aus verschiedenen Lagen der Mittelmosel stammt. 

Wine Advocate 
The 2018 Pinot Blanc Haus Klosterberg is precise, fresh and elegant on the pure and flinty nose. Medium to full-bodied, dense and quite rich on the palate, this is a remarkably elegant, intense and sustainable Pinot Blanc with a Burgundian texture and fine tannins. Filled into screw cap bottles for the very first time. Tasted at the domain in September 2020. 


Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
Weingut Markus Molitor, Haus Klosterberg, 54470 Bernkastel-Wehlen, Deutschland/Germany

Weitere Informationen über das Weingut Markus Molitor

Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Rieslinge. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines.

Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Spätburgunder an der Mosel? Erst in den 30er Jahren wurde der Rotweinanbau an der Mosel gesetzlich untersagt – was viele nicht wissen: Früher waren große Rebflächen an der Mosel mit Pinot Noir bestockt!

Ausgewählte Handarbeit. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Mit einem erfahrenen Team werden die Trauben in mehreren Durchgängen ausschließlich von Hand gelesen – denn was an über 350 Tagen im Jahr sorgsam beobachtet und gepflegt wird soll in der Ernte auch seinen Höhepunkt finden.

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierender Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln. 

Eigenschaften "Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018"
Land: Deutschland
Anbaugebiet: Mosel
(Wein)art: Weißwein
Rebsorte(n): Pinot Blanc, Weissburgunder
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2018
Ausbau: Barrique/Holzfass
Alkoholgehalt: 12,5%
Trinkreife: 2019-2025
Trinktemperatur: 10°C
Dekantieren: Nein
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Kundenbewertungen für "Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018"
05.02.2020

Super

Ausser 2017 haben uns die letzten Jahrgänge sehr gefallen

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Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018

Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018
  • 90
    Wine Advocate

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Grundpreis:

Artikelnummer: VD11885

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Jahrgang 2018
0.75
  • VD11885
  • Wine Advocate

Klar, frisch, mineralisch und mit feiner Frucht. Am Gaumen konzentriert, mit cremiger Textur.... mehr

Klar, frisch, mineralisch und mit feiner Frucht. Am Gaumen konzentriert, mit cremiger Textur. Viel Komplexität und feinster Schmelz mit dezenten fein eingebundenen Holztönen, mineralisch und langanhaltend am Gaumen. 100% gesundes Traubengut wurde sanft gemahlen und mehrere Stunden auf den aroma- und mineralstoffreichen Beerenschalen mazeriert. Danach wurde der Most langsam und sehr kühl spontan vergoren, so dass sich die fruchtigen Aromen des Weins voll entwickeln konnten. Schonender Ausbau im Holzfass mit langem Hefelager folgte der Vergärung, so dass sich ein perfekt ausbalancierter Wein entwickeln konnte der aus verschiedenen Lagen der Mittelmosel stammt. 

Wine Advocate 
The 2018 Pinot Blanc Haus Klosterberg is precise, fresh and elegant on the pure and flinty nose. Medium to full-bodied, dense and quite rich on the palate, this is a remarkably elegant, intense and sustainable Pinot Blanc with a Burgundian texture and fine tannins. Filled into screw cap bottles for the very first time. Tasted at the domain in September 2020. 


Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
Weingut Markus Molitor, Haus Klosterberg, 54470 Bernkastel-Wehlen, Deutschland/Germany

Weitere Informationen über das Weingut Markus Molitor

Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Rieslinge. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines.

Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Spätburgunder an der Mosel? Erst in den 30er Jahren wurde der Rotweinanbau an der Mosel gesetzlich untersagt – was viele nicht wissen: Früher waren große Rebflächen an der Mosel mit Pinot Noir bestockt!

Ausgewählte Handarbeit. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Mit einem erfahrenen Team werden die Trauben in mehreren Durchgängen ausschließlich von Hand gelesen – denn was an über 350 Tagen im Jahr sorgsam beobachtet und gepflegt wird soll in der Ernte auch seinen Höhepunkt finden.

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierender Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln. 

Eigenschaften "Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018"
Land: Deutschland
Anbaugebiet: Mosel
(Wein)art: Weißwein
Rebsorte(n): Pinot Blanc, Weissburgunder
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2018
Ausbau: Barrique/Holzfass
Alkoholgehalt: 12,5%
Trinkreife: 2019-2025
Trinktemperatur: 10°C
Dekantieren: Nein
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Kundenbewertungen für "Markus Molitor Haus Klosterberg Pinot Blanc trocken 2018"
05.02.2020

Super

Ausser 2017 haben uns die letzten Jahrgänge sehr gefallen

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Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechte Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Rieslinge. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines.

Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Spätburgunder an der Mosel? Erst in den 30er Jahren wurde der Rotweinanbau an der Mosel gesetzlich untersagt – was viele nicht wissen: Früher waren große Rebflächen an der Mosel mit Pinot Noir bestockt!

Ausgewählte Handarbeit. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Mit einem erfahrenen Team werden die Trauben in mehreren Durchgängen ausschließlich von Hand gelesen – denn was an über 350 Tagen im Jahr sorgsam beobachtet und gepflegt wird soll in der Ernte auch seinen Höhepunkt finden.

Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierender Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln. 

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