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Chateau Beychevelle 2020

Weinwisser   51 % Cabernet Sauvignon, 45 % Merlot, 4 % Petit Verdot. Extrem dunkles... mehr

Weinwisser 
51 % Cabernet Sauvignon, 45 % Merlot, 4 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit schwarzer Mitte und zartem lila Rand. Konzentriertes Bouquet mit Veilchenduft, frischen schwarzen Johannisbeeren und dunklem Edelholz, dahinter Brasiltabak und Schokopastillen. Am satten Gaumen mit weicher Textur, fleischigem Extrakt, engmaschigem Tanningerüst und durchtrainiertem Körper. Im gebündelten Finale mit schwarzbeerigen Konturen gepaart mit dunkler Mineralik. Top, auch dieses Jahr! 

Wine Advocate 
Deep purple-black colored, the 2020 Beychevelle offers up vibrant notes of black raspberries, fresh black cherries and cassis, plus hints of wild sage, chocolate mint, rose hip tea and fallen leaves, with an exotic hint of Indian spices. The medium to full-bodied palate offers layers of crunchy black fruits with a firm, grainy texture and just enough freshness, finishing long and perfumed. 

Neal Martin
The 2020 Beychevelle is the one wine that I vowed to re-taste at the château since I found three samples tasting in the UK vexing because of a green taint on the finish. Here, the nose performs well: pure blackberry and crushed violet, none of those incongruous “mulch” or “vegetal” scents that I noticed before. That’s a good omen. The palate? This is far different to the samples tasted before. I think there is still a very nuanced green/bell pepper note towards the finish, but here it is subsumed into the layers of black fruit. Swallowing a sip just to be certain, I am more reassured that the samples in the UK were unrepresentative and glad that I did not attribute a score, which I am happy to do now. 

James Suckling 
Sweet-berry and tobacco character with blackberries and violets. It’s full-bodied with firm, polished tannins and a fresh finish. Very fine at the end. 


Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
S.C. Ch. Beychevelle, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich/France

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Beychevelle

Die Geschichte von Beychevelle ist besonders bewegt und interessant, denn diese Ländereien lagen immer in den Händen von einflußreichen und mächtigen Persönlichkeiten. Schon im Mittelalter unter den Grafen von Foix-Candale wurde der Wein direkt vom Hafen unten am Garten aus verschifft. Der Bischof François de Foix-Candale ließ 1565 das erste Schloß errichten. Weitere Besitzer waren dann Jean-Louis de Nogaret de la Valette, erster Herzog von Epernon, Großadmiral und sein Sohn Bernard, der den Mittelbau des Schlosses 1644 bauen ließ. Ihm folgte Henri de Foix-Candale. Im 18. Jahrhundert gehörte das Anwesen zunächst Jean-Baptiste d'Abadie, Bürgermeister von Bordeaux, dann der Familie de Brassier, der ein guter Teil der heutigen Schloßanlage zu verdanken ist und schließlich dem Reeder Jacques Conte. Das 19. Jahrhundert stand ganz im Zeichen der Wiedereroberung der einstigen Qualität und des einstigen Rufs durch Pierre-François Guestier, einen Bordelaiser Weinhändler und Bürgermeister von Saint Julien, und durch Armand Heine, Cousin des Dichters Heinrich Heine, und seiner Ehefrau Marie-Amélie Kohn, die die Weinfelder wieder in alter Größe anpflanzte. Danach folgen fast hundert Jahre lang drei Generationen der Familie Achille-Fould, Minister und Abgeordnete, bis die Versicherung GMF 1986 Beychevelle kauft. 1989 stößt die japanische Gruppe Suntory hinzu, um die Gesellschaft Grands Millésimes de France zu bilden, die nun Eigentümer ist. Die Legende erzählt, daß alle Segelschiffe, die vor dem Château vorbeifuhren, ihre Segel zum Gruß des mächtigen Herzogs von Epernon und Großadmirals von Frankreich einholten ("baisser voile"). So erkläre sich der Name und das Wappen des Weinguts. Man erntet auf Beychevelle einen duftigen und delikaten Wein, der sich im In- und Ausland eines großen Rufs erfreut. 

Eigenschaften "Chateau Beychevelle 2020"
Land: Frankreich
Anbaugebiet: Bordeaux
Appellation: Saint Julien
Klassifikation: 4eme Grand Cru Classé
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2020
Ausbau: Barrique/Holzfass
Trinkreife: 2026-2046
Trinktemperatur: 16°C-18°C
Verpackung: Holzkiste (6er)
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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  • 94-96
    Wine Advocate
  • 94-96
    Neal Martin
  • 95-97
    Jeff Leve
  • 95-97
    Jeb Dunnuck
  • 94-95
    James Suckling

79,50 € *

0.75 Liter - 106,00 € / 1 Liter

inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten

Grundpreis:

Artikelnummer: VD13607

Subskription: Verfügbar Frühjahr 2023

Jahrgang 2020
0.75
Weitere Jahrgänge:
  • VD13607
  • Wine Advocate

Weinwisser   51 % Cabernet Sauvignon, 45 % Merlot, 4 % Petit Verdot. Extrem dunkles... mehr

Weinwisser 
51 % Cabernet Sauvignon, 45 % Merlot, 4 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit schwarzer Mitte und zartem lila Rand. Konzentriertes Bouquet mit Veilchenduft, frischen schwarzen Johannisbeeren und dunklem Edelholz, dahinter Brasiltabak und Schokopastillen. Am satten Gaumen mit weicher Textur, fleischigem Extrakt, engmaschigem Tanningerüst und durchtrainiertem Körper. Im gebündelten Finale mit schwarzbeerigen Konturen gepaart mit dunkler Mineralik. Top, auch dieses Jahr! 

Wine Advocate 
Deep purple-black colored, the 2020 Beychevelle offers up vibrant notes of black raspberries, fresh black cherries and cassis, plus hints of wild sage, chocolate mint, rose hip tea and fallen leaves, with an exotic hint of Indian spices. The medium to full-bodied palate offers layers of crunchy black fruits with a firm, grainy texture and just enough freshness, finishing long and perfumed. 

Neal Martin
The 2020 Beychevelle is the one wine that I vowed to re-taste at the château since I found three samples tasting in the UK vexing because of a green taint on the finish. Here, the nose performs well: pure blackberry and crushed violet, none of those incongruous “mulch” or “vegetal” scents that I noticed before. That’s a good omen. The palate? This is far different to the samples tasted before. I think there is still a very nuanced green/bell pepper note towards the finish, but here it is subsumed into the layers of black fruit. Swallowing a sip just to be certain, I am more reassured that the samples in the UK were unrepresentative and glad that I did not attribute a score, which I am happy to do now. 

James Suckling 
Sweet-berry and tobacco character with blackberries and violets. It’s full-bodied with firm, polished tannins and a fresh finish. Very fine at the end. 


Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
S.C. Ch. Beychevelle, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, Frankreich/France

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Beychevelle

Die Geschichte von Beychevelle ist besonders bewegt und interessant, denn diese Ländereien lagen immer in den Händen von einflußreichen und mächtigen Persönlichkeiten. Schon im Mittelalter unter den Grafen von Foix-Candale wurde der Wein direkt vom Hafen unten am Garten aus verschifft. Der Bischof François de Foix-Candale ließ 1565 das erste Schloß errichten. Weitere Besitzer waren dann Jean-Louis de Nogaret de la Valette, erster Herzog von Epernon, Großadmiral und sein Sohn Bernard, der den Mittelbau des Schlosses 1644 bauen ließ. Ihm folgte Henri de Foix-Candale. Im 18. Jahrhundert gehörte das Anwesen zunächst Jean-Baptiste d'Abadie, Bürgermeister von Bordeaux, dann der Familie de Brassier, der ein guter Teil der heutigen Schloßanlage zu verdanken ist und schließlich dem Reeder Jacques Conte. Das 19. Jahrhundert stand ganz im Zeichen der Wiedereroberung der einstigen Qualität und des einstigen Rufs durch Pierre-François Guestier, einen Bordelaiser Weinhändler und Bürgermeister von Saint Julien, und durch Armand Heine, Cousin des Dichters Heinrich Heine, und seiner Ehefrau Marie-Amélie Kohn, die die Weinfelder wieder in alter Größe anpflanzte. Danach folgen fast hundert Jahre lang drei Generationen der Familie Achille-Fould, Minister und Abgeordnete, bis die Versicherung GMF 1986 Beychevelle kauft. 1989 stößt die japanische Gruppe Suntory hinzu, um die Gesellschaft Grands Millésimes de France zu bilden, die nun Eigentümer ist. Die Legende erzählt, daß alle Segelschiffe, die vor dem Château vorbeifuhren, ihre Segel zum Gruß des mächtigen Herzogs von Epernon und Großadmirals von Frankreich einholten ("baisser voile"). So erkläre sich der Name und das Wappen des Weinguts. Man erntet auf Beychevelle einen duftigen und delikaten Wein, der sich im In- und Ausland eines großen Rufs erfreut. 

Eigenschaften "Chateau Beychevelle 2020"
Land: Frankreich
Anbaugebiet: Bordeaux
Appellation: Saint Julien
Klassifikation: 4eme Grand Cru Classé
(Wein)art: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot
Geschmack: Trocken
Jahrgang: 2020
Ausbau: Barrique/Holzfass
Trinkreife: 2026-2046
Trinktemperatur: 16°C-18°C
Verpackung: Holzkiste (6er)
Allergene: enthält Sulfite
Verschluss: Naturkork
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Chateau Haut Batailley 2020
  • 93
    Decanter
  • 93-95
    Jeff Leve
  • 94-95
    James Suckling
  • 92-94
    Wine Advocate
  • 17,5/20
    Weinwisser
Chateau Haut Batailley 2020
Inhalt 0.75 Liter (71,33 € / 1 Liter)
53,50 € *
Chateau Capbern 2020
  • 94-96
    Jeb Dunnuck
  • 92-93
    James Suckling
  • 92-94
    Jeff Leve
Chateau Capbern 2020
Inhalt 0.75 Liter (29,33 € / 1 Liter)
ab 22,00 € *
Chateau Haut Brion 2020
  • 20/20
    Weinwisser
  • 98-100
    Wine Advocate
  • 100
    James Suckling
  • 98-100
    Jeb Dunnuck
Chateau Haut Brion 2020
Inhalt 0.75 Liter (800,00 € / 1 Liter)
600,00 € *
Colle al Vento Primitivo Merlot 4/20 2019
Colle al Vento Primitivo Merlot 4/20 2019
Inhalt 0.75 Liter (9,20 € / 1 Liter)
6,90 € *
Von Winning Riesling Ozyetra 2018
  • 97-99
    Wine Advocate
Von Winning Riesling Ozyetra 2018
Inhalt 0.75 Liter (140,00 € / 1 Liter)
105,00 € *
Chateau Haut Brion 2015
  • 100
    Wine Advocate
  • 19/20
    Weinwisser
  • 98
    Vinous
  • 98
    Wine Spectator
  • 98
    James Suckling
Chateau Haut Brion 2015
Inhalt 0.75 Liter (1.006,67 € / 1 Liter)
755,00 € *

5% Rabatt

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