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Chateau Malescot Saint-Exupery 2020

Weinwisser   Sehr dunkles Purpur mit schwarzer Mitte und zartem lila Rand. Betörendes... mehr

Weinwisser 
Sehr dunkles Purpur mit schwarzer Mitte und zartem lila Rand. Betörendes Bouquet mit frischgepflückter schwarzer Johannisbeere, Veilchenparfüm und parfümierter Pfeifentabak, dahinter Lakritze, dunkles Edelholz und dunkle Schokotrüffel. Am vielschichtigen Gaumen mit seidiger Textur, feinkörniger Extraktfülle, engmaschigem Tanningerüst; balancierte Rasse und muskulöser Körper. Im gebündelten langanhaltenden Finale edle Cassiswürze, dunkles Graphit und zarte Adstringenz. Trilogie komplettiert und kann noch zulegen. 

Falstaff
Reife rote Herzkirschen, Nuancen von Hagebutten udn Sanddorn, heller Nougat, kandierte Orangenzesten. Saftig, elegant, reife Kirschen, zarte Fruchtsüße, reife, eingebundene Tannine, frisch strukturiert, bleibt gut haften, sicheres Reifepotenzial.

James Suckling
Lots of blackcurrants and blueberries on the nose, together with walnuts and chocolate. Full-bodied and very layered, with super depth and plushness, offering currant, crushed-stone and bitter-chocolate flavors. Very lush for this wine, but velvety and structured at the same time. Needs four to six years of bottle age. Try after 2027. 

Wine Advocate 
Sporting a deep purple-black color, the 2020 Malescot St. Exupery prances out of the glass with showy scents of ripe black and red currants, black cherries, raspberry leaves and ground cloves, plus wafts of lilacs and tilled soil. Medium to full-bodied, the palate delivers mouth-coating black and red fruit layers with a firm, grainy texture and well-balanced acidity, finishing on a lingering fragrant-earth note. 

Neal Martin 
The 2020 Malescot St. Exupery was picked at 31hl/ha. It has a bouquet that I would describe as controlled opulence: lavish blueberry, Dorset plums, crushed violet and incense burst from the glass... but in orderly fashion. The palate is medium-bodied with ripe and succulent tannins that lend this Margaux a fleshy texture, yet there is clearly ample structure, as well as marvelous salinity and precision on the finish. This 2020 continues the purple patch for this property and comes highly recommended. 


Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
Chateau Malescot | 16 Rue Georges Mandel | 33460 Margaux | Frankreich

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Malescot Saint-Exupery

Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wieder auferstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barriques Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

Eigenschaften "Chateau Malescot Saint-Exupery 2020"
Jahrgang: 2020
Weinart: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot
Geschmack: Trocken
Trinkreife: 2026-2050
Alkoholgehalt: 14,0%
Ausbau: Barrique/Holzfass
Klassifikation: 3eme Grand Cru Classé
Verschluss: Naturkork
Verpackung: Holzkiste (6er)
Allergene: enthält Sulfite
Appellation: Margaux
Anbaugebiet: Bordeaux
Land: Frankreich
  • 97
    James Suckling
  • 95-97
    Wine Advocate
  • 95
    Antonio Galloni
  • 95-97
    Jeff Leve
  • 18+/20
    Weinwisser

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Jahrgang 2020
  • VD13666
  • James Suckling

Weinwisser   Sehr dunkles Purpur mit schwarzer Mitte und zartem lila Rand. Betörendes... mehr

Weinwisser 
Sehr dunkles Purpur mit schwarzer Mitte und zartem lila Rand. Betörendes Bouquet mit frischgepflückter schwarzer Johannisbeere, Veilchenparfüm und parfümierter Pfeifentabak, dahinter Lakritze, dunkles Edelholz und dunkle Schokotrüffel. Am vielschichtigen Gaumen mit seidiger Textur, feinkörniger Extraktfülle, engmaschigem Tanningerüst; balancierte Rasse und muskulöser Körper. Im gebündelten langanhaltenden Finale edle Cassiswürze, dunkles Graphit und zarte Adstringenz. Trilogie komplettiert und kann noch zulegen. 

Falstaff
Reife rote Herzkirschen, Nuancen von Hagebutten udn Sanddorn, heller Nougat, kandierte Orangenzesten. Saftig, elegant, reife Kirschen, zarte Fruchtsüße, reife, eingebundene Tannine, frisch strukturiert, bleibt gut haften, sicheres Reifepotenzial.

James Suckling
Lots of blackcurrants and blueberries on the nose, together with walnuts and chocolate. Full-bodied and very layered, with super depth and plushness, offering currant, crushed-stone and bitter-chocolate flavors. Very lush for this wine, but velvety and structured at the same time. Needs four to six years of bottle age. Try after 2027. 

Wine Advocate 
Sporting a deep purple-black color, the 2020 Malescot St. Exupery prances out of the glass with showy scents of ripe black and red currants, black cherries, raspberry leaves and ground cloves, plus wafts of lilacs and tilled soil. Medium to full-bodied, the palate delivers mouth-coating black and red fruit layers with a firm, grainy texture and well-balanced acidity, finishing on a lingering fragrant-earth note. 

Neal Martin 
The 2020 Malescot St. Exupery was picked at 31hl/ha. It has a bouquet that I would describe as controlled opulence: lavish blueberry, Dorset plums, crushed violet and incense burst from the glass... but in orderly fashion. The palate is medium-bodied with ripe and succulent tannins that lend this Margaux a fleshy texture, yet there is clearly ample structure, as well as marvelous salinity and precision on the finish. This 2020 continues the purple patch for this property and comes highly recommended. 


Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
Chateau Malescot | 16 Rue Georges Mandel | 33460 Margaux | Frankreich

Weitere Informationen über das Weingut Chateau Malescot Saint-Exupery

Malescot-Saint-Exupéry war erst königlich, dann kaiserlich und schließlich republikanisch, aber immer edles Rebland. Wahrer Adel lässt sich nicht verleugnen und so bemühten sich die verschiedenen Besitzer dieses Guts, die für den Boden am besten geeigneten Rebsorten zu finden. Es entstand ein wohlgepflegter Weinberg. Im 16. Jahrhundert gehört das Kernstück des heutigen Guts der Notarsfamilie Escoussès aus Margaux. Auf dem Gut von bescheidener Ausdehnung werden nur 30 bis 40 Tonneau erzeugt, doch tragen die Parzellen schon die Gemarkungsnamen, die wir heute gut kennen: La Dame, Curton, Lalongua, Puch-Sam-Peyre, Ourmatan, Lacoste. Am 1. August 1697 verkaufte das letzte Fräulein der Familie, Louize Escoussès, das Anwesen an Simon Malescot, königlicher Rat am Gerichtshof in Bordeaux, und ab nun schrieb sich die Geschichte des Château in goldenen Lettern. Die Malescot blieben über ein Jahrhundert die Besitzer. Man vergrößerte das Anwesen, baute die Keller aus und dazu ein Herrenhaus. Schon damals wurde der Wein in Fässern per Schiff nach Paris, London, Amsterdam oder Hamburg gebracht. Am 5. Februar 1827 erwarb Graf Jean-Baptiste de Saint-Exupéry das Gut dank der Mitgift seiner Frau und legte es mit „Loyac" zusammen, das er von seiner Mutter geerbt hat. In Le Producteur von 1838 heißt es: „Erster 3. Cru von Margaux, Weinfelder in bestem Zustand". Das Gut hat schon in etwa seine heutige Ausdehnung, aber erst der folgende Besitzer, ein Herr Fourcade, ließ zusammen mit seinem Schwiegersohn de Boissac 1853 das heutige Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude errichten. Zwischen 1880 und 1955 spielten sich zwei Kriege und zwei Plagen ab: Reblaus und Mehltau riefen eine große Krise hervor. Fünf verschiedene Besitzer ruinierten sich hintereinander mit dem Gut. Zum Schluss blieben 7 ha übrig und die Dächer drohten einzustürzen. Am 1. Juni 1955 kauften Paul Zuger und sein Sohn Roger das Gut und nach 40 Jahren Arbeit und Mühe ist Malescot-Saint-Exupéry nun wieder auferstanden und weist mit Stolz auf seine Devise hin „Semper ad altum" - immer höher. Von den insgesamt 45 ha stehen 23,5 ha unter Ertrag. Die Rebsorte Cabernet Sauvignon herrscht vor. Es werden 600 bis 700 Barriques Wein erzeugt, den die Kenner als „typisch Margaux" bezeichnen. Doch weist er ein sehr spezielles Bukett auf, dass sich im Laufe des Heranreifens von Himbeeren zu Veilchen entwickelt. Die gesamte Produktion wird auf nummerierte Flaschen abgefüllt. Nach der gelungenen Erneuerung des Guts kommen Weinkenner gern aufs Gut, um Jahrgang für Jahrgang die Delikatheit und die Finesse dieses Terroir wiederzufinden, das in guten Jahren den Vergleich mit den Spitzengewächsen nicht zu scheuen braucht. 

Eigenschaften "Chateau Malescot Saint-Exupery 2020"
Jahrgang: 2020
Weinart: Rotwein
Rebsorte(n): Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot
Geschmack: Trocken
Trinkreife: 2026-2050
Alkoholgehalt: 14,0%
Ausbau: Barrique/Holzfass
Klassifikation: 3eme Grand Cru Classé
Verschluss: Naturkork
Verpackung: Holzkiste (6er)
Allergene: enthält Sulfite
Appellation: Margaux
Anbaugebiet: Bordeaux
Land: Frankreich
Chateau Leoville Poyferre 2022
  • 96
    Lorenc Dudas
  • 96-97
    James Suckling
  • 95-97
    Neal Martin
  • 97
    Falstaff
  • 97-100
    Jeb Dunnuck
Chateau Leoville Poyferre 2022
Inhalt 0.75 Liter (154,67 € / 1 Liter)
116,00 € *
Chateau Pontet Canet 2021
  • 95
    Decanter
  • 95-96
    James Suckling
  • 19/20
    Weinwisser
  • 95-96
    Lorenc Dudas
  • 95
    Jane Anson
Chateau Pontet Canet 2021
Inhalt 0.75 Liter (145,33 € / 1 Liter)
109,00 € *
Sale
David Duband Nuits Saint Georges 2017
  • 92-93
    Lorenc Dudas
David Duband Nuits Saint Georges 2017
Inhalt 0.75 Liter (52,00 € / 1 Liter)
39,00 € * 47,00 € *
Chateau Rauzan Segla 2018
  • 99
    Falstaff
  • 98+
    Wine Advocate
  • 99
    James Suckling
  • 19+/20
    Weinwisser
  • 97+
    Antonio Galloni
Chateau Rauzan Segla 2018
Inhalt 0.75 Liter (193,33 € / 1 Liter)
145,00 € *
Chateau Grand Puy Lacoste 2016
  • 95
    Neal Martin (01/2019)
  • 97
    James Suckling
  • 94+
    Wine Advocate (11/2018)
  • 19/20
    Vinum
  • 18/20
    Weinwisser
Chateau Grand Puy Lacoste 2016
Inhalt 0.75 Liter (132,00 € / 1 Liter)
99,00 € *

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